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Berzlanovich, A.M.; Schöpfer, J.; Keil, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
387079
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berzlanovich, A.M.; Schöpfer, J.; Keil, W.
Ausgabe
Heft 20 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) sind nur zulässig, wenn alle anderen Optionen ausgeschöpft sind und sie für das Wohl der Pflegebedürftigen unerlässlich sind. Sie müssen als ultima ratio betrachtet und auf das notwendige Minimum beschränkt werden. Bei einem intensiveren Einsatz sind strengere Maßstäbe für die Betreuung der Betroffenen erforderlich. Die ärztliche Mitverantwortung spielt eine entscheidende Rolle bei der Indikationsstellung. Durch sorgfältige ärztliche und pflegerische Achtsamkeit können gesundheitliche Risiken und mögliche Verletzungen frühzeitig erkannt und vermieden

Schlagworte

Freiheitsentziehende Maßnahmen Pflegebedürftige ultima ratio ärztliche Mitverantwortung pflegerische Achtsamkeit gesundheitliche Gefahren Restraint Patient Care Team Patient Safety Health Care Quality Medical Ethics Nursing Care Deutsches Ärzteblatt