CareLit Fachartikel

Unterscheidung von Arztund Patientenperspektive erforderlich

Voderholzer, U.; Hillert, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
387199
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Voderholzer, U.; Hillert, A.
Ausgabe
Heft 18 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die Notwendigkeit, zwischen der Arzt- und Patientenperspektive beim Burn-out zu unterscheiden. Die Autoren kritisieren das DIMDI-Review von 2010, das fehlende Diagnosekriterien bemängelt, und betonen, dass Burn-out aus der Sicht der Betroffenen als subjektives Störungsmodell verstanden werden muss. Herbert Freudenberger wies bereits darauf hin, dass die Symptomatik individuell variiert und nicht vollständig durch ICD-10-Kriterien erfasst werden kann. Die Autoren warnen, dass ohne eine klare Unterscheidung zwischen den Perspektiven alle Bemühungen um verbindliche

Schlagworte

Burn-out Arztperspektive Patientenperspektive Diagnosekriterien subjektives Störungsmodell ICD-10 medizinische Notwendigkeiten Patientenbedürfnisse Burnout Diagnosis Patient Satisfaction Physician-Patient Relations Mental Health Psychotherapy Deutsches Ärzteblatt