CareLit Fachartikel

Unausgewogene Schlussfolgerung

Beige, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
387265
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Beige, J.
Ausgabe
Heft 17 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren bewerten den gefäßchirurgischen Eingriff an der A. carotis als experimentell und problematisch aufgrund von Vollnarkose, häufigen Aggregatwechseln und Infektionsrisiken. Im Gegensatz dazu wird die renale Denervierung (RND) als „komplikationsarm“ dargestellt, was jedoch als unausgewogen erscheint. Die kurze Beobachtungsdauer der Simplicity-Studie mit nur 17 Patienten nach zwei Jahren wird nicht thematisiert. In der nephrologischen Praxis stellt die Kontrastmittelapplikation bei CKD 3 ein erhebliches Hindernis dar. Zudem zeigen aktuelle Studien, dass die Komplikationsraten bei der

Schlagworte

gefäßchirurgischer Eingriff A. carotis Vollnarkose renale Denervierung Komplikationsraten Beobachtungsdauer Kontrastmittelapplikation Chronic Kidney Disease Barorezeptorstimulation Blutdrucksenkung Carotid Artery Renal Denervation Complications Contrast Media Baroreflex Blood Pressure