CareLit Fachartikel

Ejakulat zur Differenzialdiagnose

Rott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
387269
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rott, H.
Ausgabe
Heft 17 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Bedeutung der Ejakulatuntersuchung zur Differenzialdiagnose bei Männern mit Bronchiektasen unbekannter Ursache. Bei Mukoviszidose zeigen Betroffene häufig Azoospermie, jedoch im Gegensatz zum Klinefelter-Syndrom normale Hodengrößen. Bei primärer ziliärer Dyskinesie sind die Spermien entweder unbeweglich oder stark in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Diese Befunde können wichtige Hinweise für eine molekulargenetische Diagnostik liefern, insbesondere im Kontext von Familienplanung und Erbprognose. Vor der Durchführung solcher Tests sollte jedoch berücksichtigt werden,

Schlagworte

Ejakulat Differenzialdiagnose Bronchiektasen Mukoviszidose Azoospermie Klinefelter-Syndrom primäre ziliäre Dyskinesie Spermien molekulargenetische Diagnostik Familienplanung Erbprognose Paternität Semen Bronchiectasis Cystic Fibrosis Azoospermia