CareLit Fachartikel

Risikofaktoren berücksichtigen

Schroll, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
387332
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schroll, A.
Ausgabe
Heft 16 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die Bedeutung der Berücksichtigung von Risikofaktoren bei der QT-Verlängerung durch Arzneistoffe. Es wird kritisiert, dass häufig nur die Medikamente aufgelistet werden, ohne die Einflussfaktoren wie Hypokaliämie und Hypomagnesiämie zu berücksichtigen. Diese Elektrolytstörungen, insbesondere der oft übersehene Magnesiummangel, spielen eine entscheidende Rolle. Magnesium, als zweithäufigstes intrazelluläres Kation, sollte im Elektrolytstatus stärker beachtet werden, da ein Kaliummangel in der Regel mit einem Magnesiummangel einhergeht. Eine gleichzeitige Gabe von

Schlagworte

QT-Verlängerung Risikofaktoren Arzneistoffe Hypokaliämie Hypomagnesiämie Elektrolytstörungen Magnesium Kaliummangel QT Interval Hypokalemia Hypomagnesemia Electrolyte Imbalance Potassium Deutsches Ärzteblatt