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Schlusswort

Köck, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
387403
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Köck, R.
Ausgabe
Heft 15 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

PD Dr. Orth stellt fest, dass der Begriff „CA-MRSA“ im Infektionsschutzgesetz (IfSG) nicht explizit erwähnt wird, was korrekt ist. Die Definition von „CA-MRSA“ ist umstritten und basiert häufig auf epidemiologischen Kriterien: Es handelt sich um MRSA, die bei Patienten ohne nosokomiale Risikofaktoren auftreten. Labore können jedoch nicht entscheiden, ob ein MRSA als „CA-MRSA“ gilt. Routinemäßig werden Laborindikatoren wie PVL-Gene nicht bestimmt und definieren nicht zwingend „CA-MRSA“. Daher erweist sich die praktische Umsetzung einer Meldepflicht für Einzelfälle von „CA-MRSA“ durch Labore

Schlagworte

CA-MRSA Infektionsschutzgesetz MRSA Risikoanamnese epidemiologische Definition Laborindikatoren Methicillin-Resistant Staphylococcus aureus Infection Control Epidemiology Public Health Microbiology Bacterial Infections Deutsches Ärzteblatt