CareLit Fachartikel
Morbus Alzheimer: Medikamente stoppen, wechseln oder kombinieren?
Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 14 · S. 711
Dokument
387454
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 14 | 6. April 2012 A 711 relevant eingestuft; sie war unter Lithium um 89 % häufiger als unter Placebo (OR 1, 89; 95-%-KI 1, 27 – 2, 82; p = 0, 002), aber deutlich seltener als bei Olanzapin (OR 0, 32; 95-%-KI 0, 21 – 0, 49; p < 0, 0001). Das Risiko für kongenitale Missbildungen nach Einnahme in der Schwangerschaft und Alopezie oder andere Hautstörungen schien nicht signifikant erhöht. Fazit: Lithium ist in der Therapie bipolarer Störungen ein
Schlagworte
Morbus Alzheimer
Medikamente
Donepezil
Memantin
Therapie
Progression
Alopezie
Schilddrüse
Lithium
Studien
Patienten
klinische Relevanz
Alzheimer Disease
Memantine
Acetylcholinesterase Inhibitors
Drug Therapy