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Madry, H.; Grün, U.W.; Knutsen, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
387472
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Madry, H.; Grün, U.W.; Knutsen, G.
Ausgabe
Heft 14 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Trotz der Entwicklung kausaler Konzepte ist die medikamentöse Behandlung der progredienten Knorpelzerstörung bislang nicht erfolgreich. Chirurgische Rekonstruktionsverfahren können jedoch die Notwendigkeit eines endoprothetischen Oberflächenersatzes hinauszögern. Aktuelle klinische Studien und Leitlinien konzentrieren sich hauptsächlich auf die Knorpelreparatur im Kniegelenk, gefolgt vom Hüftgelenk. Für andere Gelenke existiert eine geringere Evidenzlage, dennoch sind konservative und medikamentöse Therapien grundsätzlich auch auf diese anwendbar.

Schlagworte

Knorpelzerstörung Progredienz medikamentöse Therapie chirurgisch-rekonstruktive Verfahren Endoprothese Knorpelreparatur Kniegelenk Hüftgelenk Evidenzniveau Leitlinien konservative Therapie Cartilage Osteoarthritis Knee Hip Prosthesis