CareLit Fachartikel
Schlusswort
Madry, H.; Grün, U.W.; Knutsen, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Dokument
387472
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz der Entwicklung kausaler Konzepte ist die medikamentöse Behandlung der progredienten Knorpelzerstörung bislang nicht erfolgreich. Chirurgische Rekonstruktionsverfahren können jedoch die Notwendigkeit eines endoprothetischen Oberflächenersatzes hinauszögern. Aktuelle klinische Studien und Leitlinien konzentrieren sich hauptsächlich auf die Knorpelreparatur im Kniegelenk, gefolgt vom Hüftgelenk. Für andere Gelenke existiert eine geringere Evidenzlage, dennoch sind konservative und medikamentöse Therapien grundsätzlich auch auf diese anwendbar.
Schlagworte
Knorpelzerstörung
Progredienz
medikamentöse Therapie
chirurgisch-rekonstruktive Verfahren
Endoprothese
Knorpelreparatur
Kniegelenk
Hüftgelenk
Evidenzniveau
Leitlinien
konservative Therapie
Cartilage
Osteoarthritis
Knee
Hip
Prosthesis