CareLit Fachartikel
Nierenlebendspende: Kein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko nach Spende
Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Dokument
387520
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 646 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 13 | 30. März 2012 STUDIEN IM FOKUS Circa jede fünfte transplantierte Niere in Deutschland stammt von einem Lebendspender, Tendenz: steigend. Schätzungen zufolge gibt es weltweit jährlich etwa 27 000 Nierenlebendspender. Es ist bekannt, dass sie häufiger eine Mikroalbuminurie entwickeln als die altersentsprechende Normalbevölkerung. Zudem haben in der Dekade nach Organentnahme früheren Untersuchungen gemäß circa 40 % der Spender eine
Schlagworte
Nierenlebendspende
kardiovaskuläres Risiko
Mikroalbuminurie
glomeruläre Filtrationsrate
Nephrektomie
kardiovaskuläre Mortalität
Kidney Transplantation
Living Donors
Cardiovascular Diseases
Kidney Failure
Nephrectomy
Risk Factors
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