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Multiple Sklerose: beschädigtes Myelin ist nicht der Auslöser

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
387706
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 10 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 462 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 10 | 9. März 2012 Den anspruchsvollen Aufgaben der Arzthelferinnen sollen künftig auch die Gehälter angepasst werden. Foto: Eberhard Hahne Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Autoimmunerkrankung multiple Sklerose (MS). Diesen Nachweis erbringen Neuroimmunologen der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Forschern aus Berlin, Leipzig, Mainz und München. In der aktuellen Ausgabe von „Nature Neuroscience“ (26. Februar

Schlagworte

Multiple Sklerose Myelin Autoimmunerkrankung Neuroimmunologie Oligodendrozyten Immunabwehr Forschung Hypothese Mausmodell Erkrankung Multiple Sclerosis Autoimmune Diseases Oligodendrocytes Immune System Neuroimmunology Deutsches Ärzteblatt