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Datenberechnung nicht korrekt

David, M.; Kentenich, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
387787
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
David, M.; Kentenich, H.
Ausgabe
Heft 9 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Publikation von Stang et al. zur Häufigkeit der Hysterektomie in Deutschland regt eine wichtige Diskussion an, weist jedoch einige Unstimmigkeiten auf. Die angegebene Hysterektomierate von 3,6 pro 1.000 Personenjahre bezieht sich fälschlicherweise auf die Gesamt-Hysterektomierate und nicht nur auf benigne Indikationen. Eine präzisere Erklärung der HE-Rate wäre wünschenswert. Zudem wurde die gesamte weibliche Bevölkerung zum Stichtag 2005 in die Berechnungen einbezogen, was die Ergebnisse verzerrt, da Mädchen unter 10 und Frauen über 80 Jahre ausgeschlossen werden sollten. Des Weiteren

Schlagworte

Hysterektomie benigne Indikation HE-Rate weibliche Genitalorgane Ultraschall Myomtherapie Hysteroskopie Blutungsstörungen Hysterectomy Uterine Fibroids Ultrasound Hysteroscopy Embolization Women's Health Deutsches Ärzteblatt