CareLit Fachartikel
S3-Leitlinie unerwähnt
Thomasius, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Dokument
388054
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Studie von Mpotsaris wurde festgestellt, dass Osteoporose in drei von vier Fällen die Ursache für die mit Vertebroplastie behandelten Frakturen war. Die Autoren betonen, dass insbesondere die Gruppe der Osteoporosepatienten, die aus gesundheitökonomischer Sicht von Bedeutung ist, durch die Vertebroplastie eine klinische Verbesserung bis zu sechs Monate nach der Intervention erfahren kann. Diese Ergebnisse unterstreichen die Relevanz der Vertebroplastie als therapeutische Maßnahme für Osteoporosepatienten und deren potenziellen Nutzen in der Behandlung von Frakturen.
Schlagworte
Osteoporose
Vertebroplastie
Fraktur
Gesundheitsökonomie
Intervention
klinisches Verbesserungspotenzial
Osteoporosis
Vertebroplasty
Fractures
Health Economics
Intervention Studies
Clinical Improvement
Deutsches Ärzteblatt