Prävention statt Therapie
Maurer, M.H. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Autoren präsentieren epidemiologische Daten zu Kindeswohlgefährdungen, die Misshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung betreffen. Diese Informationen sind entscheidend für den Kinderschutz, da sie helfen, Risiken besser zu erkennen und einzuschätzen. Zudem wird auf aktuelle Entwicklungen in der Prävention hingewiesen. Im Rahmen der „Frühen Hilfen“ wurden in den letzten Jahren Screening-Werkzeuge entwickelt, die es ermöglichen, spezifische Risikofaktoren in Familien bereits in der Neugeborenenzeit zu identifizieren. Diese präventiven Maßnahmen zielen darauf ab, frühzeitig Unterstützung