CareLit Fachartikel

Unvoreingenommene Herangehensweise notwendig

Szecsenyi, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
388905
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Szecsenyi, J.
Ausgabe
Heft 42 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Linder et al. behaupten, mit einem intelligenten Kontrollgruppendesign Selektionseffekte auszuschließen. Dies erfordert jedoch eine unvoreingenommene Herangehensweise, da unzureichende Kriterien zur Patientenauswahl die Ergebnisse beeinflussen können. Kritisch wird angemerkt, dass relevante Komorbiditäten wie koronare Herzerkrankungen und Bluthochdruck nicht berücksichtigt wurden. Zudem wird die Einbeziehung von Patienten, die nur kurz im DMP eingeschrieben waren, hinterfragt. Die Kritik an der ELSID-Studie als mangelhaft wird als unbegründet angesehen, da diese eine umfassendere

Schlagworte

Kontrollgruppendesign Selektionseffekte unvoreingenommen Komorbiditäten Myokardinfarkt ELSID-Studie DMP Patientenversorgung multimorbide Diabetiker Praxisteams Study Design Comorbidity Myocardial Infarction Diabetes Mellitus Patient Care Health Care Quality