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Trappe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
389036
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Trappe, H.
Ausgabe
Heft 40 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Prävention des plötzlichen Herztodes durch implantierbare Defibrillatoren (ICD) ist seit über 25 Jahren etabliert. Angesichts der alternden Bevölkerung und der erweiterten Anwendung von ICD- und Resynchronisationstherapien stellen sich Fragen zur Lebensqualität und Handhabung dieser Geräte am Lebensende. Wiederholte Schockabgaben können für Sterbende und Angehörige traumatisierend sein. Eine Deaktivierung des ICDs kann in der finalen Phase sinnvoll sein, da repetitive Schocks wahrscheinlich sind. Eine Studie von Goldstein et al. zeigt, dass nur 27 % der Ärzte die Deaktivierung mit den

Schlagworte

plötzlicher Herztod implantierbare Defibrillatoren Lebensqualität ICD-Therapie Deaktivierung Sterben Ärzte Angehörige Sudden Cardiac Death Implantable Cardioverter-Defibrillators Quality of Life End-of-Life Care Physician-Patient Relations Palliative Care Deutsches Ärzteblatt