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Regitz-Zagrosek, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
389232
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Regitz-Zagrosek, V.
Ausgabe
Heft 37 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Studie von Schaefer et al. (2006) wurde eine Embryopathie-Rate von 0,7 % bei der Anwendung von Phenprocoumon festgestellt. Ein Risiko für Embryopathien trat nur auf, wenn orale Antikoagulanzien (OAC) nach der 8. Schwangerschaftswoche (SSW) verabreicht wurden. Bei einer Einnahme vor der 8. SSW bestand kein Risiko für Embryopathien, jedoch war das Risiko für Fehlgeburten dreimal erhöht im Vergleich zu Frauen ohne OAC-Einnahme (24 % gegenüber 9 %). Diese Ergebnisse verdeutlichen die Bedeutung des Zeitpunkts der OAC-Gabe während der Schwangerschaft für die Risiken von Embryopathien und

Schlagworte

Embryopathie Phenprocoumon orale Antikoagulanzien Schwangerschaft Risiko Fehlgeburten Anticoagulants Embryonic Development Pregnancy Complications Risk Assessment Spontaneous Abortion Deutsches Ärzteblatt