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Schach: Eine ziemlich abstruse Sache

Pfleger, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
389382
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pfleger, H.
Ausgabe
Heft 34 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

[112] Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 34 – 35 | 29. August 2011 Lösung: Nach dem Damenopfer 1. Dxf6! gab Schwarz schon auf, weil das Matt nicht mehr zu vereiteln war. Weder bei 1. .. . gxf6 2. Lxf6 matt noch bei 1. .. . Tg8 2. Txg7 Ld8 3. Txg8+ Kxg8 4. Dg7 matt. Foto: Dagobert Kohlmeyer SCHACH Eine ziemlich abstruse Sache Dr. med. Helmut Pfleger nur die bekanntesten erwähnen – etliche literarische Beispiele, die eine Verbindung von Schach und Exzentrizität bis zur Schizophrenie

Schlagworte

Schach Exzentrizität Schizophrenie Wettkampf Schachturnier Schachspieler Realität Ironie Literatur Schachnovelle Chess Mental Disorders Competition Literature Psychological Aspects Personality Disorders