CareLit Fachartikel

Huberkanüle löst Späne aus Port

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
389557
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 30 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel zielt darauf ab, die bedeutendsten Studien der letzten zehn Jahre zu Komplikationen bei Portkathetersystemen zu präsentieren. Ein möglicher Irrtum der Autoren besteht in der Behauptung, dass die Huberkanüle, die zur Punktion des Portsystems verwendet wird, nicht stanzend sei. Bereits 1988 zeigten Haindl und Müller sowie Müller und Zierski, dass die Huberkanüle, die in den 1950er-Jahren entwickelt wurde, Silikonspäne aus dem Portseptum löst. Diese Partikel können sowohl das Portsystem beeinträchtigen als auch in den Blutkreislauf des Patienten gelangen, was potenzielle

Schlagworte

Huberkanüle Portkathetersysteme Komplikationen Silikonmembran Silikonspäne Blutkreislauf Catheterization Catheters Complications Silicone Blood Port Deutsches Ärzteblatt