CareLit Fachartikel

Kalt-Sterilisation mit Ethylenoxid: Aktuelle Situation in der Schweiz

Jost, M.; Gutzwiller, A.; Rüegger, M.; Reber, E. · Hospitalis, Zürich · 1996 · Heft 9 · S. 347 bis 353

Dokument
38983
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hospitalis, Zürich
Autor:innen
Jost, M.; Gutzwiller, A.; Rüegger, M.; Reber, E.
Ausgabe
Heft 9 / 1996
Jahrgang 66
Seiten
347 bis 353
Erschienen: 1996-09-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Ethylenoxid wird im Gesundheitswesen häufig für die Kalt-Sterilisation von Instrumenten verwendet. Bei hohen Expositionen kann es toxischirritativ auf die Haut, die Augenbindehäute und die Schleimhäute der Atemwege wirken. Fälle von Asthma bronchiale und allergischen Kontaktekzemen bei Ethylenoxid-Exposition sind ebenfalls beschrieben worden. Da Ethylenoxid als krebserzeugend eingestuft wird, ist beim Umgang mit diesem Stoff besondere Sorgfalt angezeigt. In der Schweiz sind deshalb zwischen 1986 und 1994 alle Arbeitsplätze im Gesundheitswesen beurteilt worden, an denen mit Ethylenoxid sterilisiert wird.

Schlagworte

STERILISATION CHEMISCHE "KALT" STERILISATION PRÜFUNG UND DOKUMENTATION SCHWEIZ Hospitalis Zürich