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Assoziationsstudien fehlt oft Plausibilität

Koch, C.A.; Ullah, M.I. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
390300
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koch, C.A.; Ullah, M.I.
Ausgabe
Heft 18 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Assoziationsstudien zu Vitamin D und verschiedenen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck und metabolischem Syndrom, leiden oft an einem Mangel an plausibler mechanistischer Erklärung. Historisch gesehen waren Rachitis und Osteomalazie vor der Vitamin-D-Fortifizierung in den 1930er Jahren in den USA verbreitet, während Adipositas und bestimmte Krebsarten weniger häufig diagnostiziert wurden. Heute sind Adipositas und Vitamin-D-Mangel epidemisch, wobei Vitamin D im Fettgewebe gespeichert wird, was zu niedrigeren Serumspiegeln führt. Die Knochendichte von Adipösen bleibt meist normal. In

Schlagworte

Assoziationsstudien Vitamin D Krebsarten Bluthochdruck metabolisches Syndrom Adipositas Rachitis Osteomalazie endokrine Disruptoren Obesity Hypertension Neoplasms Rickets Osteomalacia Endocrine Disruptors Deutsches Ärzteblatt