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Screening: Wesentliche Fragen weiterhin unbeantwortet

Hoyme, U.B. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 17 · S. 955

Dokument
390353
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoyme, U.B.
Ausgabe
Heft 17 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
955
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 17 | 29. April 2011 A 955 schaften zur unbefriedigenden Umsetzung des Chlamydienscreenings bemängelt zahlreiche Unstimmigkeiten in der Ausgestaltung des prinzipiell sinnvollen Vorhabens. Aus Laborsicht stellt die Beschränkung auf (gepoolte) Urinproben das größte Problem dar. Die Mehrzahl aller Proben wird im Alltag aus praktischen Gründen als Spontanurin gewonnen, da viele Patientinnen kein zweites Mal zur Abgabe eines Morgenurins in die Arztpraxis

Schlagworte

Chlamydien Screening Sensitivität Urinproben Salpingitis Frauenheilkunde Gesundheitsrisiken Tubarsterilität Evidenz Diagnostik Chlamydia Infections Urine Sensitivity and Specificity Women's Health Deutsches Ärzteblatt