CareLit Fachartikel

Schlusswort

Olgemöller, B.; Harms, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
390432
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Olgemöller, B.; Harms, E.
Ausgabe
Heft 16 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird auf einen wichtigen Hinweis eingegangen, der die Richtigkeit der vorliegenden Stellungnahme bestätigt. Durch die Analyse der Inzidenz des Adrenogenitalen Syndroms (AGS) und der Laborangaben zur Spezifität des 17-OH-Progesteronscreenings in den Jahren 2005 bis 2008 zeigt sich, dass die Anzahl der falschpositiven Proben deutlich höher ist als zuvor angenommen. Dies führt zu einem verringerten positiven Vorhersagewert des Screenings auf AGS. Die Berechnung verdeutlicht, dass bei einer Inzidenz von 12.771 und einer Spezifität von 61 % die Zahl der falschpositiven Ergebnisse

Schlagworte

Adrenogenitales Syndrom Inzidenz 17-OH-Progesteronscreening falschpositive Proben positive Vorhersagewert Spezifität Adrenal Hyperplasia Congenital Progesterone Sensitivity and Specificity False Positive Reactions Incidence Screening Deutsches Ärzteblatt