CareLit Fachartikel

Schlusswort

Schulte-Körne, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
390494
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schulte-Körne, G.
Ausgabe
Heft 15 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Diagnostik der Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) gemäß ICD-10 erfordert den Ausschluss von Hörstörungen, wobei unklar bleibt, welche spezifischen Störungen gemeint sind. Vermutlich beziehen sich die Kriterien auf periphere Hörstörungen. Trotz der hohen Häufigkeit der von Herrn Nickisch genannten Hörstörungen bleibt der Zusammenhang zwischen diesen und LRS unbewiesen. Hörstörungen können die schulische Leistungsentwicklung beeinflussen, jedoch ist dieser Einfluss als unspezifischer Risikofaktor für die Lernleistung zu betrachten. Eine klare Zuordnung oder Kausalität zwischen Hörstörungen und

Schlagworte

LRS Diagnostik ICD-10 Hörstörungen schulische Leistungsentwicklung Risikofaktor Learning Disorders Hearing Disorders Diagnostic Criteria Risk Factors Academic Performance Deutsches Ärzteblatt