CareLit Fachartikel
Sind Retardarzneiformen (zer-)teilbar?
Auringer, M.; Kreckel, H. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 1996 · Heft 1 · S. 478 bis 483
Dokument
39073
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten, die im Krankenhaus oder ambulant z. B. über eine nasogastrale oder perkutan-epigastrische Sonde künstlich ernährt werden müssen, müssen unter Umständen mit Arzneimitteln behandelt werden, die sie aber nicht schlucken können. Deshalb wird der Apotheker häufig gefragt, ob diese Arzneimittel geoder zerteilt werden können und dann zur Applikation über die Sonde geeignet sind. Zu dieser Fragestellung wurde eine Liste erstellt, die für einige Arzneimittel Auskunft gibt.
Schlagworte
SONDENERNÄHRUNG
ARZNEIMITTEL
ARZNEIMITTELAPPLIKATION
Krankenhauspharmazie
Stuttgart