CareLit Fachartikel

Digitale Rektumaustastung ab 45 sinnvoll?

Wenderlein, J.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
390829
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wenderlein, J.M.
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die digitale Rektumaustastung ist seit 1977 Teil der gynäkologischen Krebsvorsorge für Frauen ab 45 Jahren. Statistiken zeigen, dass Frauen deutlich aktiver an Vorsorgeuntersuchungen teilnehmen (34 % der jährlichen Teilnehmer seit 1990) im Vergleich zu Männern (14 %). Diese Unterschiede in der Teilnahme könnten Auswirkungen auf die Prognose und das Überleben bei Rektumkrebs haben, da eine frühzeitige Erkennung entscheidend ist. Rektumkrebserkrankungen machen 20 bis 25 % der kolorektalen Krebserkrankungen aus, die durch präventive Koloskopien diagnostiziert werden können, einschließlich der

Schlagworte

digitale Rektumaustastung gynäkologische Krebsvorsorge Rektumkrebs Vorsorgebewusstsein genderspezifische Unterschiede kolorektale Krebserkrankungen Rectal Examination Colorectal Neoplasms Early Detection of Cancer Gender Differences Preventive Health Services Screening Deutsches Ärzteblatt