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Reglementierung in Deutschland fehlt

Schümichen, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
390890
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schümichen, C.
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland wird zur bildgebenden Diagnostik der Lungenembolie hauptsächlich die Computertomographie (MDSCT) eingesetzt, obwohl die Sensitivität und mögliche Risiken für Patienten unzureichend dokumentiert sind. Nur ein Drittel der Nichtradiologen ist über die hohe Strahlenexposition (7 bis 30 mSv) informiert, während in den USA bereits Regulierungen für die MDSCT bestehen. Technologische Fortschritte wie die iterative Rekonstruktion können die Strahlenbelastung zwar reduzieren, jedoch nicht vollständig beseitigen. Die prognostizierten Kollateralschäden, wie 29.000 Krebsfälle und 14.500

Schlagworte

Lungenembolie bildgebende Diagnostik Computertomographie Strahlenexposition MDSCT Reglementierung Gesundheitsrisiken Krebsfälle Lung Embolism Tomography X-Ray Computed Radiation Exposure Regulations Neoplasms Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt