Todesfolge nicht ausgeschlossen
Löllgen, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Veröffentlichung thematisiert die Risiken einer Sportart, bei der Gegner durch vorsätzliche Körperverletzung kampfunfähig gemacht werden, wobei Todesfolgen nicht ausgeschlossen sind. Die Internationale Consensus-Stellungnahme zu „Concussion in Sport“ wird als wichtige Literaturquelle zitiert, die Diagnostik und Therapie von Gehirnerschütterungen behandelt. Diese Verletzungen sind nicht nur im Boxen, sondern auch in Sportarten wie American Football, Baseball und Eishockey relevant. Die Autoren hinterfragen die medizinische und ethische Zulässigkeit dieser Sportart, die stark medienwirksam