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Todesfolge nicht ausgeschlossen

Löllgen, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
390893
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Löllgen, H.
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Veröffentlichung thematisiert die Risiken einer Sportart, bei der Gegner durch vorsätzliche Körperverletzung kampfunfähig gemacht werden, wobei Todesfolgen nicht ausgeschlossen sind. Die Internationale Consensus-Stellungnahme zu „Concussion in Sport“ wird als wichtige Literaturquelle zitiert, die Diagnostik und Therapie von Gehirnerschütterungen behandelt. Diese Verletzungen sind nicht nur im Boxen, sondern auch in Sportarten wie American Football, Baseball und Eishockey relevant. Die Autoren hinterfragen die medizinische und ethische Zulässigkeit dieser Sportart, die stark medienwirksam

Schlagworte

Berufssportart Körperverletzung Todesfolge Concussion Diagnostik Therapie Sportarten genetische Testung ApoE4-Polymorphismus ethische Sicht Herzerschütterung Medienwirkung Sports Brain Injuries Genetic Testing Ethics