CareLit Fachartikel

Sekundärprophylaxe kardiovaskulärer Ereignisse: Verhaltenstherapie beugt weiteren Herzinfarkten vor

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 6 · S. 269

Dokument
391096
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
269
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 6 | 11. Februar 2011 A 269 STUDIEN IM FOKUS Die Prävalenz der Amblyopie bei Kindern wird auf circa 1, 6 bis 3, 6 % (USA) geschätzt. Eine ungewöhnlich hohe Prävalenz von Risikofaktoren für eine Ambly opie, eine funktionelle Schwachsichtigkeit des Auges, hat eine amerikanische Autorengruppe bei Kindern mit einer Stenose der ableitenden Tränenwege festgestellt: Von 402 Kindern im Durchschnittsalter von 15 Monaten mit einem Verschluss des Ductus

Schlagworte

Sekundärprophylaxe kardiovaskuläre Ereignisse Verhaltenstherapie Herzinfarkt kognitive Therapie Risikoreduktion Patienten Nachsorge Angina pectoris Myokardinfarkt Effektivität Dosis-Wirkungs-Effekt Secondary Prevention Cognitive Behavioral Therapy Myocardial Infarction Coronary Disease