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PID: Es geht nicht um Eugenik

Scholtes, M.C.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 1 · S. 43

Dokument
391387
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Scholtes, M.C.W.
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
43
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 42 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 1 – 2 | 10. Januar 2011 in eine Gebärmutter ein Mensch entwickeln kann. Von einem Menschen zu sprechen, ist erst sinnvoll, wenn sich sein wichtigstes Organ, nämlich das Gehirn als Sitz von Wesen, Charakter, Geist oder Intellekt zu entwickeln beginnt, also frühestens nach der zweiten Schwangerschaftswoche. 4. Die PID ist keineswegs mit einer Verunglimpfung von Behinderten verbunden. Wenn ein behindertes Kind geboren wird, werden sich die Eltern

Schlagworte

PID Präimplantationsdiagnostik Menschenwürde Embryo Eugenik ethische Grundsätze Schwangerschaft Abtreibung genetische Diagnostik Reproduktionsmedizin Missbrauch Gesetzgebung Preimplantation Diagnosis Eugenics Ethics Abortion