Schlusswort
Schubert, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 51 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In ihrem Schlusswort danken die Autoren den Verfassern der Leserbriefe, insbesondere Herrn Dr. Dietrich, der auf die Einschränkungen der Krankenkassendaten hinweist. Diese Daten erfassen Erkrankungen nur bei Versicherten mit Arztkontakt und schlagen die Bezeichnung „Konsultationsprävalenz“ für die Prävalenzschätzung vor. Die Autoren verwenden die Begriffe „Behandlungsprävalenz“ und „administrative Prävalenz“ und stimmen zu, dass diese im Vergleich zu bevölkerungsbezogenen Surveys, wie dem KiGGS des Robert Koch-Instituts, tendenziell niedriger sind. Sie betonen jedoch, dass Routinedaten, die