CareLit Fachartikel

Schlusswort

Schubert, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
391470
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schubert, I.
Ausgabe
Heft 51 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In ihrem Schlusswort danken die Autoren den Verfassern der Leserbriefe, insbesondere Herrn Dr. Dietrich, der auf die Einschränkungen der Krankenkassendaten hinweist. Diese Daten erfassen Erkrankungen nur bei Versicherten mit Arztkontakt und schlagen die Bezeichnung „Konsultationsprävalenz“ für die Prävalenzschätzung vor. Die Autoren verwenden die Begriffe „Behandlungsprävalenz“ und „administrative Prävalenz“ und stimmen zu, dass diese im Vergleich zu bevölkerungsbezogenen Surveys, wie dem KiGGS des Robert Koch-Instituts, tendenziell niedriger sind. Sie betonen jedoch, dass Routinedaten, die

Schlagworte

Konsultationsprävalenz Behandlungsprävalenz administrative Prävalenz Krankenkassendaten Arztkontakt Routinedaten Surveys KiGGS Prevalence Health Surveys Health Care Costs Administrative Data Child Health Adolescent Health Deutsches Ärzteblatt