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Marketing-Effekt

Dietl, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
391874
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dietl, J.
Ausgabe
Heft 45 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In den letzten zwei Jahrzehnten sind die Raten von Hysterektomien (HE) bei benignen Uteruserkrankungen in Industrieländern durch uteruserhaltende Methoden rückläufig. Eine Studie von Müller et al. zeigt jedoch einen signifikanten Anstieg der HE-Raten in einer Institution nach der Einführung laparoskopischer Verfahren zwischen 2004 und 2008. Dieser Anstieg wird auf einen Marketing-Effekt zurückgeführt, der durch die Vorstellung neuer Operationstechniken und eine erweiterte Indikationsstellung bedingt ist. Obwohl laparoskopische Hysterektomien (LH) und suprazervikale Hysterektomien (LSH)

Schlagworte

Hysterektomie benigne Erkrankungen Uterus uteruserhaltende Methoden laparoskopische Verfahren Marketing-Effekt Hysterectomy Uterine Diseases Laparoscopy Myomectomy Endometrial Ablation Hormonal Contraceptives Deutsches Ärzteblatt