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Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern: Vorteil von Thrombininhibitor teilweise von INR-Kontrolle abhängig
Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Dokument
391990
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2108 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 43 | 29. Oktober 2010 Dosen von Ranibizumab und Bevacizumab inkubiert. Jene RPE-Zellen, die Bevacizumab ausgesetzt waren, zeigten Vesikel, die mit dem Wirkstoff angefüllt waren, was nach Ranibizumabgabe nicht beobachtet werden konnte. Je stärker die Anfüllung, desto geringer die Aufnahme von Latex-Kügelchen (1 µm Durchmesser) als Marker der Phagozytoseaktivität (1). Dies wird als ein Hinweis gewertet, dass die Fähigkeit des RPE zur
Schlagworte
Schlaganfall
Vorhofflimmern
Thrombininhibitor
INR-Kontrolle
Dabigatran
Warfarin
Antikoagulation
Blutungsrisiko
Phagozytoseaktivität
VEGF-Antagonisten
Atrial Fibrillation
Anticoagulants
Thrombin Inhibitors
Stroke
Hemorrhage
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