CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie der Lese-Rechtschreib-Störung

Schulte-Körne, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
392146
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schulte-Körne, G.
Ausgabe
Heft 41 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) gehört mit einer Prävalenz von 5 Prozent zu den häufigen umschriebenen Entwicklungsstörungen. Sie ist durch eine erhebliche Beeinträchtigung des Lesensund des Rechtschreiberlernens gekennzeichnet. Methode: Selektive Literaturrecherche unter Einbeziehung der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinderund Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Ergebnis: Etwa 40 bis 60 Prozent der Kinder mit einer LRS leiden unter psychischen Symptomen wie Ängstlichkeit, Traurigkeit und verringerter Aufmerksamkeit. Die Diagnostik umfasst neben einer symptomspezifisc…

Schlagworte

Lese-Rechtschreib-Störung Diagnostik Therapie psychische Symptome Kinder Prävention Entwicklungsstörungen Testdiagnostik psychotherapeutische Behandlung multiaxiales Schema Reading Disorders Child Psychotherapy Attention Deficit Disorder with Hyperactivity Anxiety Disorders Depression