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Radonbalneologie

Schlarb, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
392151
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schlarb, H.
Ausgabe
Heft 41 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Radonbalneologie befasst sich mit der therapeutischen Nutzung von radonhaltigem Wasser. Ein Heilwasser wird als radonhaltig angesehen, wenn die Radonkonzentration 18 Nanocurie erreicht. In Kurorten war man bei der Inhalation mit einer Luftkonzentration von etwa 5 Nanocurie pro Liter zufrieden. Um diese Konzentration zu erreichen, wurde das natürliche Quellwasser durch Ausgasung aufbereitet, insbesondere in Kuren unter Plexiglashauben. Die Hauptindikation für radonhaltige Anwendungen sind rheumatische Erkrankungen, bei denen die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften von

Schlagworte

Radon Balneologie Heilwasser Inhalation Kurorte rheumatische Erkrankungen Rheumatic Diseases Hydrotherapy Water Natural Resources Deutsches Ärzteblatt