CareLit Fachartikel

Zur Genetik der geistigen Behinderung

Kohlhase, J.; Zoll, B. · Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover · 1995 · Heft 11 · S. 12 bis 16

Dokument
39267
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Niedersächsisches Ärzteblatt, Hannover
Autor:innen
Kohlhase, J.; Zoll, B.
Ausgabe
Heft 11 / 1995
Jahrgang 68
Seiten
12 bis 16
Erschienen: 1995-11-01 00:00:00
ISSN
0028-9795
DOI

Zusammenfassung

Unter geistiger Behinderung wird im allgemeinen ein Intelligenzmangel verstanden. Im Kindesalter fällt dieser zunächst durch Verzögerung der geistigen und auch motorischen Entwicklung auf und wird daher beim Kind besser als mentale Retardierung bezeichnet. Beim Erwachsenen hingegen wird man von geistiger Behinderung sprechen, wenn die Intelligenz nicht zum Erlernen eines Berufes oder Abschluß einer regulären Schulausbildung ausreicht. Die Abgrenzung zum Normalen kann hierbei Schwierigkeiten bereiten, weswegen man neben dem Intelligenzquotienten auch die Fähigkeit zu einem selbständigen Leben bei der Diagnose ber…

Schlagworte

GENETIK GENETISCHER FAKTOR KRANKHEITSURSACHE GEISTIGE BEHINDERUNG KIND ERWACHSENER GENETISCHE BERATUNG Niedersächsisches Ärzteblatt Hannover