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Stammzellforschung: Effizientere Reprogrammierung Möglich

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
393099
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 24 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1184 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 24 | 18. Juni 2010 Deutschen Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, mit einem neuen Verfahren die Ausbeute an induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSZellen), die durch Reprogrammierung von Hautzellen hergestellt werden können, deutlich zu erhöhen. Ein Team um Prof. Dr. rer. nat. Hans Schöler vom Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin, Münster, stieß in Zellen von Mäusen auf eine „molekulare Maschine“, die den Reset-Prozess deutlich

Schlagworte

Stammzellforschung Reprogrammierung induzierte pluripotente Stammzellen iPS-Zellen Chromatin-Remodeling-Komplex Effizienz Proteine Gene Mäuse menschliche Zellen Stem Cells Induced Pluripotent Stem Cells Cell Reprogramming Chromatin Gene Expression Regulation Molecular Machines