CareLit Fachartikel

Inkontinenz

Rübben, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
393121
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rübben, H.
Ausgabe
Heft 24 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Inkontinenz wird als die Unfähigkeit definiert, Blasen- oder Darminhalt zu speichern und selbst zu entleeren. Diese Fähigkeit ist nicht angeboren, sondern muss in den ersten Lebensjahren erlernt werden. Der Verlust der Kontinenz kann für Betroffene erhebliche psychosoziale Folgen haben, da er häufig mit Stigmatisierung einhergeht. Dies führt nicht selten zu sozialem Rückzug und Isolation, was die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen kann. Die Thematik erfordert daher ein sensibles Verständnis und Unterstützung für die Betroffenen, um deren Integration in die Gesellschaft zu

Schlagworte

Inkontinenz Blaseninhalt Darminhalt Kontinenzgesellschaften Stigmatisierung sozialer Rückzug Incontinence Urinary Incontinence Fecal Incontinence Social Isolation Stigma Deutsches Ärzteblatt