CareLit Fachartikel

Rezidivierende Angioödeme mit potenzieller Erstickungsgefahr

Bork, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
393191
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bork, K.
Ausgabe
Heft 23 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Rezidivierende Angioödeme treten an der Haut, seltener an Zunge, Magen-Darm-Trakt und Larynx auf. Das gleiche klinische Symptom „Angioödem“ gehört zu verschiedenen Krankheitsentitäten. Eine Erstickung durch ein Ödem mit Verschluss der oberen Luftwege kommt selten vor, ist jedoch ein beständiges Risiko dieser Patienten. Methoden: Selektive Literaturrecherche; eigene klinische Erfahrungen des Autors basieren auf jahrzehntelanger Betreuung zahlreicher Patienten in einer speziellen Angioödem-Sprechstunde. Ergebnisse: Das hereditäre Angioödem durch C1-Esterase-Inhibitor-Mangel ist besonders gut erforscht…

Schlagworte

Angioödeme Erstickungsgefahr hereditär C1-Esterase-Inhibitor Bradykinin Therapieoptionen Notfallmedizin Luftwege genetische Veränderungen medikamentöse Therapie Angioedema C1 Inhibitor Genetic Mutations Emergency Treatment Airway Obstruction Deutsches Ärzteblatt