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Honorarreform: Unmut und Empörung

Eckert, G.; Guggenmoos, R.; Lederer, S.; Siedschlag, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 19 · S. 931

Dokument
393425
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, G.; Guggenmoos, R.; Lederer, S.; Siedschlag, B.
Ausgabe
Heft 19 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
931
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 19 | 14. Mai 2010 A 931 chenen Fachberufen, Aufgaben weitergeleitet werden, die nicht primär Erkrankungen betreffen, nicht bezahlt werden und trotzdem einen großen Teil der Alltagslast ausmachen. So betrifft ein beträchtlicher Teil der Aufgaben niedergelassener Ärzte zwischenmenschliche Konflikte und deren Folge für die Gesundheit. Eine ursächliche „Behandlung“ ist nicht nötig, da keine Krankheit vorliegt! Die Intervention des Arztes zieht ihn ins

Schlagworte

Honorarreform Ärzte Unmut Empörung Kardiologie Augenärzte Praxisumsätze Kasseneinnahmen Fachberufe Stationsarzt Oberarzt Krankenhaus Health Care Reform Physicians Eye Diseases Cardiovascular Diseases