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Deutsche Apothekerund Ärztebank: Durch Schaden klug
Flintrop, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 16 · S. 729
Dokument
393592
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 16 | 23. April 2010 A 729 N un ist es sicher. Die Deutsche Apothekerund Ärztebank (Apobank) hat sich an den Kapitalmärkten verspekuliert und muss deshalb erstmals in ihrer 107-jährigen Geschichte einen Verlust ausweisen. Der Fehlbetrag für das Geschäftsjahr 2009 beläuft sich auf 283, 1 Millionen Euro, die Dividende für die 101 176 Mitglieder der Genossenschaftsbank – darunter viele Ärztinnen und Ärzte – entfällt in diesem Jahr. Der seit Juli 2009
Schlagworte
Deutsche Apotheker- und Ärztebank
Verlust
Kapitalmärkte
Risikovorsorge
Heilberufe
Zinsüberschuss
Immobilienkredite
Vertrauen
Genossenschaftsbank
Vorstandssprecher
Banks
Financial Loss
Risk Management
Physicians
Dentists
Pharmacists