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Stammzellforschung: Embryonen mit drei Elternteilen

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
393600
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 16 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 734 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 16 | 23. April 2010 Forscher am North East England Stem Cell Institute haben in einem ethisch sicherlich umstrittenen Experiment erstmals Embryonen geschaffen, deren Gene von drei Menschen stammen. Die Studie in „Nature“ (2010; doi: 10. 1038/nature08958) soll neue Behandlungsmöglichkeiten für genetische Erkrankungen der Mitochondrien eröffnen. Mitochondrien haben eigene Gene, die auch in der weiblichen Eizelle enthalten sind. Da aus der

Schlagworte

Stammzellforschung Embryonen drei Elternteile Mitochondrien genetische Erkrankungen Therapie künstliche Befruchtung ethische Bedenken Stem Cells Mitochondrial Diseases Genetic Diseases Embryonic Development Fertilization in Vitro Ethics Medical Deutsches Ärzteblatt