CareLit Fachartikel
HIV-Diagnostik: Zu wenige Tests bei Risikopersonen
Schmidt, R.E.; Rockstroh, J.; Marcus, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 16 · S. 1 bis 1
Dokument
393612
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 750 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 16 | 23. April 2010 HIV-DIAGNOSTIK Zu wenige Tests bei Risikopersonen Bislang geht die Initiative zu einer HIV-Diagnostik meist von den Testpersonen selbst aus – oft zu spät für einen optimalen Therapiebeginn bei Infizierten. Deshalb sollten Ärzte bei erhöhten Infektionsrisiken aktiv auf die Testmöglichkeit hinweisen. C irca die Hälfte der Infektionen mit dem menschlichen Immunschwächevirus (HIV) wird spät diagnostiziert, nämlich bei einer
Schlagworte
HIV-Diagnostik
Risikopersonen
Testmöglichkeit
T-Helferzellen
späte Diagnose
HIV-Indikator-Erkrankungen
soziale Ausgrenzung
Testbereitschaft
ärztlich initiierte Testung
Diskriminierung
HIV Infections
HIV Testing
Risk Factors
Health Services Accessibility
Social Stigma
Tuberculosis