CareLit Fachartikel

Standard Operating Procedures (StOP) Ein Instrument, das medizinische Handlungsmuster ändert

Lohfert, C.; Sanden, U. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 1996 · Heft 11 · S. 512 bis 518

Dokument
39370
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Lohfert, C.; Sanden, U.
Ausgabe
Heft 11 / 1996
Jahrgang 13
Seiten
512 bis 518
Erschienen: 1996-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Forderung, im Krankenhaus auch in der Medizin wirtschaftlich zu arbeiten, führt bei Ärzten zu der Befürchtung, die ärztlich-medizinische Entscheidungsfreiheit werde eingeschränkt. Gesunde wirtschaftliche Verhältnisse können aber als Chance für eine gute Patientenversorgung gesehen werden, meinen die Autoren. Sie beschreiben, wie mit rechnergestützen Standard Operating Procedures Entscheidungshilfen und Handlungsalternativen entwickelt werden können, die den Behandlungsweg transparent werden lassen und überflüssige Leistungen vermeidbar machen.

Schlagworte

ÄRZTLICHES PERSONAL WIRTSCHAFTLICHKEIT KRANKENHAUS THERAPIE MEDIZIN PATIENTEN ÄRZTE ZEIT ENTSCHEIDUNGSTHEORIE RICHTLINIE LEITLINIEN QUALITÄTSVERBESSERUNG WISSEN MILZ AUSBILDUNGSSTAND KRANKENHÄUSER