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EB · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
393920
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 562 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 12 | 26. März 2010 ROTAVIRUSIMPFUNG Weniger Hospitalisierungen Durch die Aufnahme der Schluckimpfung in ein landesweites Impfprogramm kann die Zahl rotavirusbedingter Gastroenteritiden erheblich gesenkt werden. Dies belegen Analysen aus Österreich und Australien. S eit Juli 2007 ist die Rotavirusimpfung in Österreich Teil des Kinderimpfprogramms. Innerhalb der ersten 18 Monate sank die Hospitalisierungsrate in der Zielpopulation um 74 Prozent,
Schlagworte
Rotavirusimpfung
Gastroenteritis
Hospitalisierungsrate
Kinderimpfprogramm
Impfempfehlung
Wirksamkeit
Sicherheit
Frühgeborene
Immunschwäche
Nierenfunktionsstörungen
Rotavirus Vaccines
Child
Immunization Programs
Vaccination
Nausea
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