CareLit Fachartikel

Differenzialdiagnostik und Früherkennung hereditärer gastrointestinaler Polyposis-Syndrome

Aretz, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
394057
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Aretz, S.
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Erbliche gastrointestinale Polyposis-Syndrome sind für etwa ein Prozent aller Fälle von Dickdarmkrebs verantwortlich, daneben besteht ein breites Spektrum extrakolonischer Tumoren. Die frühe Erkennung und korrekte Einordnung ist wichtig, da effektive Methoden der Vorsorge und Therapie für Betroffene und Risikopersonen bestehen. Methoden: Übersichtsarbeit auf der Basis einer selektiven Literaturrecherche, eigener Arbeiten sowie evidenzbasierter Leitlinien und Empfehlungen. Ergebnisse und Schlussfolgerung: Die initiale Verdachtsdiagnose basiert auf dem endoskopischen Befund und der Polypenhistologie.…

Schlagworte

hereditäre Polyposis Dickdarmkrebs Früherkennung Differenzialdiagnose molekulargenetische Untersuchung Polypenhistologie Risikopersonen Genotyp-Phänotyp-Beziehungen Colonic Polyps Hereditary Nonpolyposis Colorectal Cancer Genetic Testing Adenomatous Polyposis Coli Juvenile Polyposis Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt