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Interview mit Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen: Berührungspunkte statt Berührungsangst

Klinkhammer, G.; Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 8 · S. 329

Dokument
394167
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klinkhammer, G.; Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
329
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Herr Hüppe, die letzten 18 Jahre waren Sie Bundestagsabgeordneter, davon acht Jahre Behindertenbeauftragter der CDU/CSU-Fraktion. In dieser Legislaturperiode gehören Sie zwar nicht mehr dem Bundestag an, sind jedoch zum Bundesbehindertenbeauftragten ernannt worden. Was bedeutet das Amt für Sie? Hüppe: Natürlich habe ich mich sehr über die Ernennung gefreut, denn sie gibt mir die Möglichkeit fortzusetzen, was ich in den Jahren als Behindertenbeauftragter der Fraktion begonnen habe.

Schlagworte

Hubert Hüppe Behindertenbeauftragter Inklusion Teilhabe Barrierefreiheit UN-Konvention Gesundheit Rehabilitation Disability Inclusion Health Services Accessibility Health Policy Social Justice Deutsches Ärzteblatt