CareLit Fachartikel

Erkennung von unerwünschten Arzneimittelereignissen

Stausberg, J.; Hasford, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
394513
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stausberg, J.; Hasford, J.
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der Verabreichung eines Arzneimittels (UAE) sind ein häufiger Grund für stationäre Aufnahmen. Sie stellen zudem relevante Behandlungskomplikationen dar. Die in Deutschland etablierten Meldesysteme eignen sich nur eingeschränkt zu ihrer Erfassung. Ziel dieser Untersuchung war es daher, zu prüfen, inwieweit ICD-10-codierte Diagnosen in Routinedaten der Krankenhäuser zur Identifikation von UAE genutzt werden können. Methoden: Häufige und relevante Manifestationen von UAE wurden auf die ICD-10-GM übertragen. Parallel wurden in der ICD-10-GM verfügbare Klassen…

Schlagworte

unerwünschte Arzneimittelereignisse ICD-10 Routinedaten Krankenhausaufnahmen Behandlungskomplikationen Diagnosen Arzneimittel Assoziation Adverse Drug Reaction Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Diagnosis Hospitalization Medical Records Data Collection Deutsches Ärzteblatt