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Interview mit Dr. med. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende: „Krieg macht krank“

Gieseke, S.; Hibbeler, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 1 · S. 15

Dokument
394572
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gieseke, S.; Hibbeler, B.
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
15
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 14 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 1 – 2 | 7. Januar 2010 „Krieg macht krank“ Was bewegt Ärztinnen und Ärzte, sich für den Frieden einzusetzen? Angelika Claußen über die steigende Zahl traumatisierter Soldaten und die IPPNW-Forderung nach einer Exitstrategie für Afghanistan Die IPPNW engagiert sich bereits seit den 80er Jahren für friedliche Konfliktlösungen. Warum ist die ärztliche Sicht auf Themen wie Krieg und Frieden so wichtig? Wir Ärzte sind aus unserem beruflichen

Schlagworte

Krieg Gesundheit Trauma Soldaten IPPNW Psychotherapie Frieden Afghanistan posttraumatische Belastungsstörung Therapie Verantwortung Konfliktlösung War Health Soldiers Peace