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Auswirkungen der DRG-Einführung: Die Qualität hat nicht gelitten

Sens, B.; Wenzlaff, P.; Pommer, G.; Hardt, H.V.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 1 · S. 25 bis 27

Dokument
394579
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sens, B.; Wenzlaff, P.; Pommer, G.; Hardt, H.V.D.
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
25 bis 27
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 1 – 2 | 7. Januar 2010 A 25 AUSWIRKUNGEN DER DRG-EINFÜHRUNG Die Qualität hat nicht gelitten Eine repräsentative wissenschaftliche Studie aus Niedersachsen kommt zu überraschenden Ergebnissen. Brigitte Sens, Paul Wenzlaff, Gerd Pommer, Horst von der Hardt S eit 2004 rechnen die Krankenhäuser nicht mehr nach Tagessätzen ab, sondern auf Basis diagnosebezogener Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups = DRG). Politische Intention dieser Umstellung war

Schlagworte

DRG Qualität Gesundheitswesen Krankenhaus Patientenversorgung Evaluation Fallpauschalen Versorgungsqualität Zufriedenheit Entlassung Arbeitsbedingungen Prozessgestaltung Diagnosis-Related Groups Quality of Health Care Hospitals Patient Satisfaction