CareLit Fachartikel
Zum Pflegemodell von Hildegard Peplau
Walter, G.; Förner, M.; Frey, A.; Görnt-Au, E. · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 1996 · Heft 11 · S. 186 bis 191
Dokument
39462
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Pflege erschöpft sich nicht in der Versorgung von Patienten, sondern stellt zusätzlich einen Lernund Beziehungsprozeß dar, in desssen Rahmen sich Pflegender wie Patient weiterentwickeln kann. Die Beziehungen zwischen Pflegekraft und Patient lassen sich in die vier Phasen - Orientierung, Identifikation, Nutzung und Ablösung - einteilen. Diese Phasen können sich überschneiden. Aufgabe der Pflegekraft ist es, Angstverhalten zu erkennen und dieses gemeinsam mit dem Patienten zu bearbeiten.
Schlagworte
PFLEGEMODELL
PEPLAU
HILDEGARD
ROLLE
PFLEGEPERSONAL
PATIENTEN
VERSTÄNDNIS
PERSÖNLICHKEIT
PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG
ROLLENSPIELE
UNTERRICHT
BIOGRAPHIE
VERMONT
KRANKENPFLEGE
KRANKENHÄUSER
ARBEIT